Ödön von Horváth
Ödön von Horváth
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Ödön von Horváth

Ödön von Horváth

wurde 1901 in Fiume im damaligen Ungarn geboren. Als Sohn eines österreichisch-ungarischen Diplomaten wuchs Horváth in Belgrad, Budapest, München, Pressburg und Wien auf. 1921 schrieb sich Horváth an der Universität München ein, wo er Seminare über Psychologie, Theaterwissenschaft sowie zu Kunst- und Literaturwissenschaft besuchte. Er schrieb seine zeitkritischen Theaterstücke und Prosatexte an wechselnden Orten: München, Murnau, Berlin, Salzburg. Als erfolgreicher Bühnenautor erhielt er 1931 den Kleist-Preis. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 wurden seine Stücke in Deutschland jedoch nicht mehr aufgeführt. Horváth emigrierte und reiste durch Europa. 1938 wurde Ödön von Horváth auf der Champs-Élysées während eines Gewitters von einem Ast erschlagen.

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